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Pflegedienst

Unser Pflegedienst setzt sich gleichberechtigt aus Gesundheits- und KrankepflegerInnen, teilweise mit der Fachweiterbildung für Psychiatrie, AltenpflegerInnen, Gesundheits- und KinderkrankenpflegerInnen zusammen. Alle Pflegekräfte haben einen qualifizierten Berufsabschluss, teilweise mit Zusatzqualifikationen, die sie individuell durch Fort- und Weiterbildung erzielt haben. 

Definition der Pflege:
Die Ursache von Gesundheitsproblemen können die Folgen von Krankheit, das Krankheitserleben, Einbußen und Beeinträchtigungen im Alltag sein.
Pflege steht für „Sorge für etwas“, „erhalten, fördern, hegen“ (Krankenpflege, L. Juchli, 6. Ausgabe, S. 115).

Die psychiatrische Pflege ist eine eigenständige professionelle Pflege und Teil des Multiprofessionellen Teams. Das Fachwissen lässt Handlungen und Entscheidungen erkennen. Hierzu werden Sachverhalte erkannt und beurteilt und Interventionen werden vorgeschlagen. Die pflegerische Versorgung findet nach neuesten wissenschaftlichen Kenntnissen statt, im Rahmen der Möglichkeiten. Dazu soll fortwährend eigenverantwortlich das Wissen erweitert werden.

Das Hauptaugenmerk liegt in der Beziehungsgestaltung zwischen der / dem PatientenIn und der Gesundheits- und KrankenpflegerIn. Die Patientenbezogene Arbeit erfordert die empathische Nähe und andererseits die analytische Distanz damit Gesundheitsprobleme erkannt werden. Ziel ist Ressourcen zuwecken, die zur Reduzierung der Gesundheitsprobleme genutzt werden können.

Die Pflege ist offen für die Belange der Patienten die konstruktiv in den Pflegeprozess eingebunden werden.  

Unsere pflegerisch-therapeutischen Aufgaben sind:  

  • Erstellung von Pflegezielen mit dem Patienten auf der Grundlage von Defiziten und Ressourcen
  • Unterstützung zur Alltagsbewältigung, Beisp.: Kommunizieren, Hygiene, etc.
  • Hilfestellung zur Förderung Selbständigkeit
  • Mitwirken bei der interdisziplinären Zusammenarbeit
  • Milieugestaltung
  • 24-stündiges Beobachten und Erkennen der Befindlichkeit
  • Vorbereitung, Begleitung und Nachbetreuung von Diagnostik
  • Einzel- und Gruppengespräche mit Bezugspersonen
  • Förderung von Aktivitäten und Beschäftigung
  • Krisenintervention und Konfliktbewältigung
  • Unterstützung zum Erlernen der Tagesstruktur durch nutzen der Ressourcen
  • Mitwirken und Durchführung der medikamentösen Therapie und Aufklärung
  • Hilfestellung bei der Angehörigenberatung
  • die ambulante Nachbetreuung durch unsere ambulante Fachkrankenschwester
  • Unterstützung nach der stationären / teilstationären Behandlung im häuslichen Umfeld
  • Vermeidung von Krankenhausaufenthalten durch Rückfallprophylaxe in Absprache mit dem behandelnden Arzt, ggf. mit anderen Therapeuten und Pflegediensten

 

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